des Gei stes 2. Haupstü ck. 27
H,. 8.Alles leibliche Wesen/wenn es sei-ne gehörige grosse und dicke hat/ kqn gefüh-iet auch voneinander gesondert und würcklichgctheilct werden.
1^. 9. Alles leibliche Wesen ist entwe-der ein/ oder viel gantze. i)
l'li.io.Es kan kein Ding etwas, edlerswürcken/als es selbst ist. 1)
7!,. u.
samcs Licht verhandelt Ware. Weswegen auch dieSonnen Staubaen in denen Sonnen Strahlen ge-sehen werden können. So wird auch dieser Satzerleutert/ wenn man die Arten der leiblichen Din-ge durchgehet/ denn es trifft dieser Satz ein bey lich-ten/durchscheinenden und schattigten Cörpern.j,) Diese Worte sind abermahls/wegen derer/so davorhalten/daß nicht alle t^arsrie könne getheilet werden/hinzu gesetzet worden/denn man kan abermahls keineandere Ursache geben/ als weil sie zu klein ist/wiewolsonstan sich ftlbst alles leibliche Wesen gefühlet und-gethcilet werden könte / wenn man nur allemahltüchtige Insirumcnta zur Theilung hatte. Jedoch/wenn man kein ander Instrumcntzur Theilung hat/so wäre doch das Feuer Instrument gnug/ solcheszuthun.
z)Dcnn zwischen einem und viel gantzen ist kein Mittel-ding. Dahcro pflegen auch in der >4arKslI die Brü-che als nichtsangenommenzuwerden(tr»Mone5se.
. czuipsrnnriir nillilo.)
!)Denn die gcwürcktcn Dinge haben alle ihre Krafft voirder würckendenNrsache.Wenn es nur eine wahrhaftetigewürckcnde Ursache ist.Dcnn der Künstler machtz.e. das Holtz nicht/sondern er giebt ihm nur. dieäußerliche Gestalt.