des Geistes 2. Hauptstück. _29
15. Es kan kein leibliches Wesen kei-,>^«^.nen grössern oder kleinern Raum für sich alleineerfüllen / als feine natürliche Ausspannung ist.cz)
Hi. 16. Es ist eine Bewegung in der ^Welt, r)
17-Nichts beweget sich selbst. Nichtswird.von sich selbften beweget, s)
?n.i8. Also/ was etwas bewegt/bewegtetwas anders/ und was bewegt wird/ wirdvonwas anders bewegt-r)
l'K. 19.
-z)Diesu'Satz fliesset aus demdritten:denn wenn ein leib-liches Wesen einen grössern Raum für sich alleinedurch eine Ausdehnung erfülle» woitc/so würde in derAusdehnung nothwendig ein v^uum entstehen/ undwenn anderseits ein leibisches Wesen einen geringernRaum durch eine Ausammenzichung erfüllen wolte/würdedas lciblichcWesen sied nothwendig stlbst duzch-dringen / welches dem vorhergehenden S«tz schnürstracks zuwiedcr ist. Diesen ^>atz tan man rechtschaf-fen nützen/wenn die ueuen Philosoph: der Lufft/die^.^sie vor ein leibliches Wesen ausgeben / eincelatticicee(welches Wort / weil es warhässcig nichts ist / undnichcs bedeutet/auch nicht rcutsch gegeben werde kan/)zuschreiben wollen. Vt^,r) Dasist/ die Bewegung ist etwas /wassie aber sey/kanman nicht wohl sagen/ denn sie ist sv klar/daß sie lcich-^ttter mit den Sinnen begriffen/ als beschrieben^^werden kau / und möchte es uns sonstwie bemerk?. >>^.tlo gehen/ 'der die Deweguiig so subtil beschrieben/ daßman seine Beschreibung auch auff die Ruhe a^'licirenkan. e/^/Ä^-^s)Dicser Satz fliessetnothwendig aus dem 5ten. v^;^tMeferSatz fliesset nothwendig aus dem vorhergehenden ^
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