des Gei stes 5. Haupt stück_43
15. >4. Daß aber eine Anziehung in derNatur sey/ist offenbahr/weil eine Vereinigungist/)/welche ohne Anziehung nicht begriffenwerden mag/ indem durch das Stössen entwe-der aus einen Dinge viel werden 2) oder nurviele zusammen gedruckt werden, z)
15. 15. So weiset es auch die Erfahrungeines jeden Menschen/wenn er an seincnFingersauget/ oder ein kleines Glaß durch Anziehungseines AthemS an den Mund befestiget/ oderdenFinger an das Mund, Loch eines runden Gla-ses halt/ aus welchen man per gnrlm'zm die Lufft/gezogen / daß eine Anziehung sey.
15.16.
7) Besiehe oben die 6te Hielui. Man kan auch darzu setzen/weil einLeben ist. Den die neuen Philosoph! indem sieden allgemeinen Geist auffheben/ beben sie zugleichauch in der That alles Leben auff. Ja auch die Echo-lastici/ indem sie die Seelen des Viehes für leiblichausgeben/wissen nicht/was das Leben sey. Besiehe
d.iuKsiLi 'tlworiam coi'jiorum vivenrium s>aA.28)»
seqq. P»rri5 ?K^5,c.im cap. Dahero begehen sieauch beyderseits den Irrthumb/ als ob die Steineund Metallen nicht wuchsen oder lebeten. Der ge-meine Mann hat diessalls eine viel bessere Philoso-phie/ als welchem bekant ist/ daß es z. c. lebendigeSteinbrüche giebt.
7) Wenn nehmlich die Stossung aus dem centro in diexerlpl,e>ie gehet/als z. e. wenn ein Glaßtropffen inunzehligckleine ^tückicin zuspringet.
s) Wenn nehmlich die Stoßung umb und umb aus der pe-
rij'Iicne nach dem cenrrci zugehet.