des Geistes 6. Hauplsiück.
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feinen eigenen Bewegungen anmercke/ und alsogeschickt werde/ den Unterscheid inr-r in^i-imweis 6^mgZiam renedrarum in sijnen HerlMzu empfinden-
1"!i. 19. Es ist zwar wahr/ d aß die ?lujolo ^ ^pliiz corpusculai-js 6c irzecl^niLZ dieser ietztge-meldten Gefahrni6?t untcrworssen ist/ und wirdmanwohl nicht Ercmpet haben/ oder sich einbil-den formen / daß ein Cartcsianerein Schwartz-künstler oder Crystallenseher gewesen fey/ oderseyn könn c.e) Aber es ist diese?I.ilvsop!rraan-
H 4 derer
s) Denn wie wolte einer/ der das Wesen des Geistes inblossen Gedancken fetzet/ausser GOtt und der Mensch-lichen Seele keinen Geist erkennet/ alles mir Materieangefüllet zn seyn vorgiebcr/ und danncnhcri) gens-thigctwirb/seinen Geist nirgends hinzu seyen / einenTenffel oder Hexerey leichte glauben können? Nichtsdeftowcniger ist nichts so »btm^ und wicdersprcchcno/darein nicht der menschliche Verstand aus allzugros-ser Weißheit fallt/oder vielmehr von denen ->l?e^endes Hertzenshingcrijsen wird. Ichhahc erlebet/daßeintieffsiunigcrKopffcin s^ft^nia i'lieoloizicum .^e.rkocw ^i-itliLmarici^ verfertigt/darinnen!zpinos!L undJacob Böhmens piincijziz nach scine-Meinung ver-einiget sind. Also ist es auch wohl möglich/daß einervon der ncnenPhilosophic anss die Cckwmtzklusile-reywerfallcn kvnne^ Wie ich dann auch dieses für wasbesonderes und iri-c^ul^ires halte/ daß der He? r ?^>i-reu, dessen Lehre auch noch itzo nach dcmCartefto iu vie-len schmecket/und der also an dieser meiner Lehre nichteben gar zu grossen Geschmack finden dörssi cauff den«xcets gerathen/daß er daftir halt/der gri-ste Th il bei?Welr stehe in Bürdniß mir den Satan: davon ich n;meiner ^iilenimcm iZe sci-i^rii- l'.^ii ci iliuert/