des Geistes 7. Hauptstück. i;z
7. Ich werde mich aber hierbei) also ver-halten/ daß ob ich schon nichts setzen werde / wasnicht ein ieder Heyde wahr zu seyn beqreiffenkön-te/oderwas nichtaus denen ciemonlkrirren Lchr-Satzcn von denn Wesen des allgemeinen Geistesgantz deutlich Herfliesset; so soll doch auch alles derLehre heiliger göttlicher Schrifft gemäß seyn/alswelche das beste Buch ist / daßdasWcfen desMenschen am deutlichsten beschreibet. Ob es sodann denen Gedancken ^littoreüs. ?Iztc>ni!?,Lpicuri, >>enecX, L^ttetu, (!atles>6i und soweiter/naher komme / darum werde ich michwenig bekümmern.
8. Jedoch bedinge ich mir/daß wo ichetwa nicht allenthalben deutlich schreiben / oderauch wohl eine Wahrheit nicht allzubedachtsiimaus der andern her leiten solte / mir es frey stehensolle / mich deutlicher zu erklären / oder auch mei^ne Meynung in ein oder dem andern Stück zuändern. Denn dieses ist in dieser wichtigstenmarene der erste Versuch und Grund-Riß-
l'K. 9. Es wird aber veröffentlich dieseBetrachtung am ordentlichsten können angestelletwerden/ wenn man erstlich überleget/ worinnender Geist des Menschen mit dem Geiste der an-dern Geschöpffe übereinkommet / und worinnener von demselben entschieden sey.
' w. Das erste belangend / muß ausdem was bisher gelehret worden / etwas vorausgesetzet werden (1) daß alleCörpe-r bestehen aus
Iz einer