iz4 Versuch von Sem Wesen
einer mgrerie und doppelten Geiste/ncmlich auseinem sichtbaren und dann aus einem unsichtbah--ren theils lichten theils lufftigen Wesen. 3.). l'li. 11. <2 ^ Daß ^weyerley Cörper seyn:/?- himmlische und irrdische. b)Dic himmlischen sindentweder sichtbahr/als wie die Sternen/oder un-sichtbahr als wie dieHimmelö-Lufft. Die Jrr-dischen sind entweder dichte/ als wie die aus derErden herkommenden Cörper sind/ oder fliessend/wie die wässerichtcn.
1A. 12. DerLeib nun/ den der Menschitzo hat / gehöret nicht unter die himmlischen/son-dern die irrdischen Cörper/ denn er ist sichtbahr/finster/ dichte / und vielen Veränderungen undVerderbungen unterworffen.
-z. Daraus folget/ daß der mensch-liche Cörper in solcher mzxmr stehe/ worinnendas meiste von materie, das wenigste von Licht/und dieLufftinmittel-proporrion sey. c)
7K. 14, Derowegen bestehet auch der Geistdes Menschen so wohl aus Mischung Lichts undLuffts/ als anderer irrdischer Cörper.
7KelI 15. Und ist dem nicht zuwicder /daß im Buch der Weisheit gesagt wird / daßdie rohen Keute sprechen: Das Schnaubenin unserer Nistn ist ein Rauch und unsereVernnnfftiffein Füncklein das sich aus un-fern Herizen reget. Wann dasielbige vcr-
lo-
s)Besiehedaö 5. Hauptsiuck n.;6. l>)f.Ha«ptMcho.Zf. c)^HaUPtMck cd. Z7. ZK.