de» Geistes 7-Hauptstück. '75
daß sie vermittelst der ausserlichen Sinne tonnenbegriffen werden/m) daß dieser Geist das Lebender Menschen ist / und wenn er wieder davonweicht/ die Menschen sterben/ n)daßdicserGcistinMenschen empfindet und sinnlich ist/n)und daßdiestr Geist in Menschen verständig und begierigist.?)
I'K. ,49. Wer den vorigen Satz zuerst lie-fet/ wird ibn für narrisch halten / weil darinnenfast alle Sahe andren k>kilc>t0pkis närrisch und, unverstandig scheinen. Wenn er aber bey ieden le-sen wird/was wir dieftrweqen in vorhergehenden' für Grund gelegt/wird diese Meinung bald weg-fallen. Es wird aber der Leser hierbey erkennen/warum es nöthig gewesen/ daß wir nns bey Be-trachtung des Geistes in andern Geschöpften solange auffgchalten / und deßwegen keinen Eckelempfinden.
15 0. Mit dem Geist der Steine und^ine-rslien hat der Geist des Menschen dieses überein/daß er in dem Menschen wiewol zu des MenschenSchaden/Steine Zenerirr, und die KräfftederKlZnerglien als Artzneyen odersonsten anzieht.
^ 1^151. Mit dem Geist der Pflantzen undBäume kömmt der Geist des Menschen uberein/daß er in dem Cörper des Menschen Saamen-Gefasse hat/ und macht daß der Mensch über derErden wächst.
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iw)viä § z6. iec^. n) viii §. 4;.ü<A, o) vi^§6o. le<^.j>) V'«i.F.7».s«q,