Teil eines Werkes 
Bd. 1 (1782)
Entstehung
Seite
265
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z. Kap. Von dem Tone. §. 9?. 265

Tiefes e wie ä.

Gedehnt.

Hohes e.Gedehnt.

wehen.

wehren.

Wenn, wen.

wer.

werden.

werth.

Wesen.

Zehen, ciecem.

Zehren.

Thee.Trompete,wehe, vae.wenig. ,die Zehe.Zerer.

Zween, welches doch

nicht üblich ist.

Eben dieses gilt auch von ihren Ableitungen.Das geschärft betonte e ist allemahl tief: Becher,Hecken, hesier, er;, die Vorsylbe, u. s. f. Dasunbetonte e in den Ableitungs- und Biegungssylbenist boch, wenn es für sich allein, oder auch am En-de der Sylbe stehet, Lieh-e, Be-schwer-de,ge-lieht, he-feh-lcn; aber tief, wenn noch einHauptlaut darauf folget: Gott -es, ver-geh-en,er-zähl-en, ent-steh-en, Räth-jel.

§. 9z. Wenn man sich dasjenige, was hier von Grundsatzdem Tone der einfachen Wörter gesagt worden, be- fürdiePro-kannt macht, und noch dazu nimmt, was im Fol- stdie..genden von dem Tone der zusammen gesetzten vor-kommen wird: so wird man die ganze so weitlauf-tig und verworren vorgetragene jehre von der(Quantität der Sylben, oder von ihrer jänge undKürze in der Profodie, auf folgende sehr einfacheRegel zurück führen können.

Jede Sylbe, welche den vollen Ton hat, ist^inder Profodie allemahl lang, der Ton mag übrigensgedehnt oder geschärft seyn; was nur einen halben

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