Teil eines Werkes 
Bd. 1 (1782)
Entstehung
Einzelbild herunterladen
 

Berichtigungen, Verbesserungen undZusätze.

S.54. lies den virgil für dem.

S. Y4. 1.18. l. Buchstabens für Buchstabs.

S.iz?. Z.io. l. sehnen für stöhnen.

§.. A.i. l. ie für ü.S. iZy. §. 18. I. 2. l. wo die Natur dieser Wörter es erfor-dert.

S. 14Z. N. Z. Z. 10. sclclc: ausgenommen ist Liebling, wo das hharc lauter.

S.144. oben. Die daselbst bemerkte weiche Aussprache des b,nach welcher es oft wie w lautet, ist allerdings fehlerhast, und da-her Z. Z. wird es oft so gelinde u. s. f. so zu lesen: wird es oft,«bcr irrig, so gelinden, s. f.

S. 145. Z- 3. lies mochte für mogrc. Die Ursache stehet H. 87.

S.149. Z.y. »<!6e, ingleichen die auf lein, wie Kndlcln, Münd-lei», Hündlcin.

S. 156. am Ende. Eine bessere Ursache des Überganges des h»n das ch wird Z. 8? angegeben.

S.190. A.4. lies Taubgebohrne für Taubgebohrnen.S.IY8. Z. iy. lieS 'Nic-r für Kor.

S.210. und wo es sonst noch vorkommen sollte, lies Ita-liäner für Italiener, so auch Italiänisch für Italienisch.

S. 212. A.4. vom Ende, lies Vernehmliche für rornehmliche.

S. 2Z0. 1.7. lies Mund für Grund.

S. 2ZY. zum Schlüsse des s. 88. Die Fälle, wo das sch nach einemgedehnten HülfSlante stehet, sind so selten eben nicht, z.V. heischen,keusch, mcische», Fleisch, dräuschen, lauschen, rausche», täu-schen, Bausch, u. s. f.

S.26Z. Z.5. der mittlern Reihe, Hehl für Hohl. am Ende der dritten Reihe ist zu den Wörter» mit ge-dehntem hohen e noch Lehm, eine Erdart, (in den gemeinen Svrech-arten Leimen, ) zu setzen.

S. 264. Z, 14. der dritten Reihe ist regieren, ( so sollte es sürNegierer heissen,) wegzustreichen, weil das erste e hier zwar hoch ist,aber als tonlos nicht gedehnt seyn kann.

S."). Z. 5. der ersten Reihe, lies wem für wenn.

S.278.27Y. Z.104. Hütte der wichtige Unterschied unter den Ad-verbien, nach welchem sie entweder Bcschaffenheirewörtcr oderUmstandswörter sind, angegeben werden sollen; dagegen ist daselbst

nur