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Zweytes Kapitel.
Ursprung der Sprache und Bildungder Wörter,
In
Was Sylben und Wörter sind,S- 5°.
Erklärung und Geschichte derEtymologie, §. >i.
Wer Sprache erfunden, §.51.
Ewige Erfahrnngssätze, §.5Z.
Die Wörter entstehen, wie kla-re Empfindungen, Z. 54.
Und sind Nachahmunzen dertonenden Natur, Z. zz.
Vorstellung und Sprache ent-wickeln sich gegenseitig.Nackte Wurzelwvrter, z.56.
Ausgebildete Wurzelwörter,^7-
Erster Grund der Verschieden-heit der Sprache, §. 58.
Folgen aus dem Vorhergehen-den, §. 5?.
Erste Sprachfigur, §, 60.
Ursprung allgemeiner Begriffeund Nahmen, h. 6l.
Ausdruck nicht tönender Ge-genstände, §. 62.
Biegung und Ableitung derWörter, Z. 6z.
halt.
Vornehmste Biegungssylbe»,S. 64.
Ableitung durch bloße Ändt?
rung des Vocals, Z. 65.Ableitungssylben, 66.Vvrsylben, Z. 67.Nachsylben aus Wurzellauten,§. <>8.
Deren Zusammensetzung, §. 6y.Nachsylben aus Wurzelwör»
lern, S. ?^>.Was Stammwörter sind, §. ?l.Vermehrung der übergetrage-nen Bedeutungen, §. 72.
Veränderung der Hauptlaute,
S. 7Z-
Eingeschränkter Gebrauch der
Ableitungssylben, Z. 74.Fruchtbarkeit derselbe» , z. 7?.Zusammensetzung der Wörter,S-76.
Folge aus dem Vorigen, §. 77.Was Mundarten und verwand-te Sprachen sind, z. 73.
§. 50,
Asus diesen einzelen Bestandtheilen entstehen so- Was Svll^ wohl Sylben, als auch N?örrer. Eine ben undSylbe ist ein vernehmlicher iaut, welcher mit einer WörterASel.S.Spr. M ejni-