Vorrede.
achdem ich im May des gegenwärtigenJahres eine Sprachlehre für Schu-len, und im September darauf einenkürzern Auszug daraus heraus gege-ben habe: so könnte eine nochmahlige und zwar soweitläufige Bearbeitung eines und eben desselbenFeldes vielen überftüssig scheinen, daher ich hirr dieUrsachen anzeigen muß, welche mich dessen unge-achtet dazu bewogen haben.
Als ich nunmehr vor etwa zwey Iahren vondes preiswürdigen kömglich-preussischen wirklichenStaats-Ministers, Freyherren von Zedlitz Ex-cellenz, zu Ausarbeitung einer neuen DeutschenSprachlehre aufgefordert ward, faßte ich sogleichden Entschluß, den bisher gewöhnlichen Weg al-ler Sprachlehrer ganz zu verlassen, und aus mei-ner Sprachlehre nicht bloß eine Sammlung einze-
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