z. Geschlecht. §. 154. Z59
Der Aaper, ein Freybeuter zur See, und dieAaper, von O^paris, die Btüthtnospe einesgewissen Gewächses.
Die Aiefer, eine Art Fichten, und der Aiefer,der Kinnbacken.
Der Alafter, in einigen Gegenden eine Art Un-krautes, und die Alafrer, ein Längenmaß.
Das Aoller, von Lollgre, eine Bekleidung desHalses, und der Aoller, die Wuth, besondersbey den Pferden.
Der Aolrer, im Oberdeutschen, eine Decke, unddas Aolrer, in einigen Gegenden das Pflug-messer, von dem tat. Lulter.
Der Aorh, flüssiger Unrath, und das Aorh,zuweilen auch die Asche, ein geringes schlech-tes Haus.
Die Auppel, ein Band, tat. Loxuls, und dieAuppel, ein halbkugeliges Dach, von demItal. <^u^>ols .
Die Lampe, tat. Lsmxgz, und der Lampe,ein Nahme des Hasen.
Der Lauer, Nachwein, Tresterwein, und dieLauer, der Zustand, da man lauert.
Das Laub, an den Bäumen, und das noch inUrlaub lebende der Laub, die Erlaubniß.
Das Lcich, ein ebener Platz, noch in dem nie-drigen Bofsclleich, eine Kegelbahn, und derLeich, der Fischsame.
Der Mangel, die Abwesenheit einer nothwen-digen Sache, und die Mangel, in einigenGegenden, ein Werkzeug zum glatt und glän-zend machen, wo es auch wohl Mange undMandel lautet.
Die Mark, die Gränze und ein umgränzter Be-zirk, und das Mark, das Fett in den Knochen.
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