Teil eines Werkes 
Bd. 1 (1782)
Entstehung
Seite
387
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5. Von der Declination. §. 171. Z87

tLrfte Declination der cige- Vierte, z. 240.241.

ncn Nahmen, z. 236.237. Allgemeine Anmerkung überZrveyre, Z. 238. die Declinationen, S.242-

Drirre, §.239. 247-

§. 171.

<^er Nahme eines selbständigen Dinges, es sey Grund d«r

nun einfach oder mehrfach, kann in dem Zu- Dcclina-sammenhange der Rede in mannigfaltigen Verhalt- tion.nissen vorkommen. Das erste ist allemahl dasjeni-ge Verhältniß, worin das Subject als Subject ge-gen das Prädicat stehet, welches Verhältniß nichtmehr als einfach, oder einzeln in seiner Art ist. Zahl-reicher sind die Verhältnisse, worin ein Substantivdurch den Begriff des PrädicateS oder Verbi gegendas Subject geseht wird. Hier kann es entwederden leidenden Gegenstand bezeichnen, oder denjeni-gen Gegenstand, an welchem der Begriff des Verbrgedacht wird, um dessen willen derselbe Statt findet,oder das Mittel und Werkzeug, oder den Ort, anwelchem eine Veränderung vorgehet, oder die Zeit,zu welcher sie vorgehet, oder die Dauer derselben,oder den Ort, wo sie sich anfängt, oder den, wo sieaufhöret, und was dergleichen Verhältnisse mehrsind. Ferner kommen sowohl in dem Subjecte als >Prädicate, oft Substantive vor, welche einen Ver-hältnißbegriff bezeichnen, oder ohne ein anderesSubstantiv nicht deutlich verstanden werden können,dergleichen z. B. die Hauptwörter Sohn, Toch-ter, Anecht, Freund und so ferner sind, wel-che sich auf ein anderes selbständiges Ding bezie-hen , dessen Nennung nothwendig ist, wenn jenedie gehörige Deutlichkeit haben sollen, daher auchdieses Verhältniß an denselben ausgedruckt wer-den muß. In dem Sahe: das Aind des To-

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