Teil eines Werkes 
Bd. 1 (1782)
Entstehung
Seite
475
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5. Von der Declination. §.220. 475

sich auf ein weibliches e, aufde, el, er, ey u.s.f. en-digen, und welche schon §.izz f. angezeiget worden.

Eben dieses gilt auch von den Griechischen undLateinischen Wörtern. Um nur bey den letzter» ste-hen zu bleiben, so sind sie entweder: 1, nackte Wur-zeln, wie aex, box, cor, cos, clox, tsr, isr, fel,rur, jux, Igc, jsr, Isux, lix, müx, mel, mox, mus,os, ^>cir, pex, pux, reu, rex, rox, iux, ial, 5»! U.s.f.Oder 2. angekleidete Wurzeln, oder alte Ableitun-gen mit einfachen Wurzellauten, wie »r», srx,6ux^ rex, ciux,tgx, trotzt!, ejeux^, calx, foux, tors,mbx, Zeox^ Iiiems, I^inx, ^21^ son«, vrbx, co.^orx,meux Ivnx u. s. f. Oder endlich z. abgeleitete mitbesiilnmten und erweislichen Ableitungssylben, wel-che wieder entweder einfach oder zusammen gesetztsind. Ich will von jeder Art nur ein Paar zumBeyspiele anführen,

Einfache,

Das mannliche 6, welches mit dem Deutschenmildernde e wenigstens in vielen Fallen, nochmehr aber mit dem Concretions e der Adjecti-ven verwandt ist; sc-cot---, noini.ciä-2,iivri -j°>et - s.

Das weibliche K, verwandt mit dem weiblichen e;

sl-gi mil-s, Lur-Ä, bruii^L, »r-g,

bkirb-i>, cgucl-»^ cgu5-2, clsni-g.

fl/, verwandt mit dem Deutschen el: »mm-gl,c^it-sl, cervic-s^ bjcleut-stl, iubc!iv-sl,

jLAUt-sI.

^ e^, 07-, verwandt mit dem Deutschen er;^cglc-gi-, cocjile-!u-, <?p-m-, (jeb-er,) exeu>^>I->ai ; a.er, üK-er, (Ack-er,) ^AZ-er, sn5.er, (Gans-er,) cgrz-er, oll'-er, L^nc.er,csrc^er, cult-er, l^gZiü-er, (Meist-er,)

tsb. er,