Teil eines Werkes 
Bd. 1 (1782)
Entstehung
Seite
487
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5. Von der Declination. §. 22z. 4Z7

modiant, Laborant, Maleficanr, (Dppsnenr,Patient, Präsident, Prätendent, (Quadrant,Recipicnr, Referent, ?5veIenc, Scridcnt, Stu-dent, Superintendent. Dahin auch die ausdem spcitenl iateine entlehnten Foliant und Duar-tant. 2. Einige wenige (es, e, I.) mit herauf ge-nommenen t aus den Casibus obliquis: das Äqui-valent, der Grient, der Gecident.

Diepurganz, r>Iur. die en, scheinet nichtsowohl von ^ui'Agu!,', als von dem Plural pui-Agutiagebildet zu ftyu. Einige andere, welche im Sin-gular unveränderlich sind, leiden einen DeutschenPlural auf ricn oder zien, das Accidcns, die Ac-cidenzien ; so auch Cousequemien, Inconve-nicnzien, Ingredienzien, perrinenzien.

-iunig, eMlA und incia, in anz, enz, inz.

1. Männlich, es, e, I. vielleicht nur der Re-verenz.

2. Weiblich, slur. cn, VII. worunter doch vie-le, besonders im gemeinen leben im Plural ien be-kommen. (1) Besser en als ien haben: Absti-nenz, Abundanz, Arroganz, Assecuranz, As-sistenz, Audienz, Bencvolenz, Circumferenz,Kompetenz, Konferenz, Conssnanz, Lorrc-spondenz, Dependenz, Distanz, Eloquenz,Eminenz, Essenz, Evidenz, Frequenz, Igno--ranz, Impertinenz, Incompctenz, L.icenz,Magnificenz, d1?snstranz, Öbscrvanz,-nitenz^ präcedenz, Provinz, (Quintessenz, Re-sldenz, Seien;, Toleranz. Daß nicht alle imPlural gebraucht werden können, verstehet sich vonselbst. Viele sind unmittelbar aus FranzösischenWörtern aufsn^ cntlehust, und sollten daher, wennman sie auf Frauzösische Art auösvricht, auch so ge-

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