Teil eines Werkes 
Bd. 1 (1782)
Entstehung
Seite
550
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ZZy ;.TH. 2.Abschn. ?.Kap>

2. Dienet er, wegen seiner vollständigen Bie-gungszeichen auch zur Declination der Substantive,besonders der eigenen Nahmen, wenn sie entwederkeine eigene Casus-Zeichen annehme» können, odersollen. S. den vorigen Abschnitt von der Declina-tion der eigenen Nahmen.

DMna-^ §. 255. Der unbestimmte Artikel ein gehet völ-nondesun- ljg so, wie das Zahlwort, von welchem er entlehnetbesttmiiNM ^ ist, wie dieses, nur allein im Singular üb-WMv., ^ ^ dasjenige, was eigentlich als einfach ange-nommen wird, nicht mehrfach seyn kann. SeineDeclination ist daher folgende;

ScinhMv-- §. 256. Er bezeichnet: 1. ein unbestimmtes oder-ÄkWn<;. gleichgültiges Ding aus der ganzen Gattung: gibmir ein Vuci) , wo man die Wahl-unter den vielenJndividuis dieser Art dem andern überlaset, undweiter nichts verlanget, als ein einzeleS Ding-vonder Art derer, welche man Bücher nennet; esrvax ein Mahl ein Mann, wo man weiter nichtsbestimmen will,, als daß das Ding, von welchenman spricht, zu der Classe derer gehöret, welche manMänner nennet; ein Haus von Stein. 2. Einsolches unbestimmtes Ding als den Repräsentantender ganzen Gattung: ein Mensch ist wie eineBlume, wo. ein Mensch so. viel sagt, als ein je-der Mensch, oder alle Menschen; eine Zungeist ein, kleines Glied, wo man ein unbestimmtesgleichglilti^es Ding ans der ganzen Gattung nennet,.

Nomin. ein,,

Genit.. eines,

Datt einem,

Accus.' einen,.

Mafc.,

Fa'nn.

eine,

einer,

einer,

eine,

Neutr.,eiln

eines.

einem.

ein.

und