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i.TH. s. Abschn. 7. Kap.
Äbleitung H. zZZ. Noch fruchtbarer und häufiger ist dievon'L-rbis. Ms,.ttung eines Verbi von dem andern. Wenn1. Durcy ^ Pradirat in einem und eben demselben WorteÄnderung ^ ^. ^ . ^ - ^ u c»-> <
eines Wnr- Subjecte gesiegt, d. l. durch em Perbum
zelloutcö. ausgedruckt werden soll, so ist dabey nicht allein dasPrädikat und die Art und Weise, wie es von demSubjecte gesagt wird, vielfacher Grade der innernStärke fähig, sondern es finden auch dabey allerleylimsicmde Statt, von welchen die Deutschen vieleunmittelbar an dem Verbo bezeichnen. Dieses ge-schiehet nun aus gedoppelte Art, entweder durch blo-ße Veränderung eines oder des andern Wurzcllau-fes,oder durch eigene)lbleitungssylben,welche lehterepenn entweder wieder Vor- oder Nachsylben sind.
Die Veränderung des WurzellautcS betrifft:1. den Vocal allein, besonders wenn aus NeutrisActiva gemacht werden sollen:
Ncutr. Act.Daumen und bäume».Blauen.vul^.
blau werden, — bläue».Dlindcn in
erblindenDampfenDenkenDorrenDringenDruckenDuftenDunstenfahren,Falle»KaulenFließenGewöhnenHafte»^aiiZcir
blenden.
dämpfen.
dünken.
dörren.
drängen.
drücken.
duften.
dünsten.
führen.
fällen.
faulen.
flößen.
gewöhnen.
haften.
hängen.
Neurr.Harre»HirzenRallenRiebenRnmkcn
Act.
und härren.—> hcilzen.
— kälrc».
— kleiden.
— k-änkeil.
tLrrrumme» — krümmen.
Erlahmen
Langen
Saucen
Liege»
Lose», ods.
Nulzcn
Plaizcn
prallen
Rosten,
Zvucken
Sauern
Saufen
Sauge»
— lähmen.—- längen.—- länren.
— lc><en.lösen.
—> uüizen.
— plä'yen.prallen.
Flache röste»,lücken.
— säuern.
— sänien.
— säugen.
SchalKiz