Teil eines Werkes 
Bd. 1 (1782)
Entstehung
Seite
851
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Von dem Verbo. §.4ZZ. 85!

bei der Insel vorbey gesegelt, das Schiff ist nach Frank-reich gesegelt.

»Seyen: das Pferd hat über den Graben gesetzt, eshar Screir geseyr. In nudern Bedeutungen auch transitiv.Seufzen.

Seyn, mit sich selbst.

* Siechen, Sieden, auch transitiv, Siegen.

Siegern: der Mein ist ans dem Fasse gesickert, aber, da»Faß hat gesickert.

Sinken, Sinrer», seyn.

"Sinnen, Siyen, (im Obcrd. seyn,) Sollen, Ssrgm.Spalten, seyn, auck transitiv.

* Spaßen, Speculieren.Sparzieren, seyn.

* Speisen, auch transitiv, Spielen, Spotten, Spötteln)Sprechen, auch transitiv.

Sprießen, seyn.

Springen, i. Das Glas, die Saite ist gesprungen, dasBlur ist «us den Adern gesprnngen, er ist über den Gra-ben, aus dem Fenster gesprungen. 2. Die Fontäne haeden ganzen Tag gesprungen, sie haben gecanzer mid ge-sprungen.

Spriyen» i. Das Vlut ist ans der Wunde, der Rochist an das Rleid gesprlye. s. Die Röhre, die Spritze hatgespriyr. Auch transitiv.

Sprossen, seyn.

»Sprudeln, Spucken, Spuken, Stallen, mich transitiv^Stammeln.

Grammen, seyn, Wichet sind herstammcn und abstammen,-'Stänkern, auch transitiv, Srapse».Starren, i. Starr werden, seyn. s. Starr ansehen,haben.

»Stauben, Staunen.

Stechen, in der Schifffahrt, !n die See stechen, seyn; übrpgens transitiv.

»Stecken, auch transitiv.

»Stehen, bekommt im Hochdeutschen jederzeit haben, ss sehres auch im Oberdeutscheu mit seyn verbunden wird.

Steigen, Sterben, Stieben, seyn; die Feinde sind au«einander gestoben; auch transitiv.

»Stimmen, «»ch transitiv, Sriuken, Stocken, Stöhnen.

Hhh s Stolperst,