Vorrede»
^D^as Publikum empfangt hier einen klei-^Z^F nen Theil von dem weit ausgebreite-G ten Briefwechsel des verstorbenenHerrn Klotz. Ein Geschenk von der Artkann ihm wahrscheinlicher Weise nicht an-ders , als angenehm seyn. Gelehrte, diesich größtentheils in der gelehrten Welt schonbekannt genug gemacht haben, treten in die-ser Sammlung auf, und unterhalten den Le-ser theils durch unerwartete Urtheile, theilsdurch die Grazie der Schreibart. Von el-nem Manne wie Klotz war, der mit den größ-ten Gelehrten Deutschlands in Verbindungstand, laßt es sich leicht erwarten, daß er mitseinen Freunden sich nicht von alltaglichen Dm-,* 4 S'n