ie sehen, mein lieber Freund, wo» ich für eingewaltiger Mann bin, so bald es ans Reisenankömmt! Hand hoch stoß das Master mir durch dieKutsche, und dennoch ließ ich mich nicht abschrecken.Morgen reiseich von hier nachdem Nmnsterlande.woGochcn und Bandalen wohnen, und wo die Leute
gar keine Lieb Haber der schonen Wissenschaften
sind. So sehr ich auch auf der Flucht schreiben muß;so kann ich es doch nicht über da6 Her; bringen , meineAntwort bis Düsfeldorf zu verschieben. Dankenmuß ich ^hnen für Zhr schönes Geschenk- und fürIhre gütige Zuschrift, in welcher Sie nur allzugrau«sam mich gerächt haben. Ein Schauder überfielmich, als ich es las ? Das Lob, welches Sie mei-ner Muse geben, ist desto schmeichelhafter, da cS inder Sprache, worinn es geschrieben ist, auch unterunsern Nachbarn mir Freunde erwerben wird. Wenneinst alle Journale untergegangen find, dann wird
man es noch lesen, und--doch ich merke, daß
ich in das Pathetische falle. Lieber will ich Sie mitder Simplicität, die Sie lieben, dafür auf das zärt-lichste umarmen«
Nach ^ <H Ihnen auch
nicht gerathen. Es ist da zu kriegerisch, als daß manm Frieden seine Lauberhüccenseste begehen könnte.
In