„sammlung und auch an den Städten der Leviten zu ses,,hen ist, viereckt. Und die Sache giebt, daß ein Heer„gegen einen feindlichen Uebcrfall, seine Mannschaft nicht„etwa in die Lange zerstreuen und schwach machen, sons,,dcrn beysammen halten müsse; wozu ein Viereck das be?„cmemsie ist, welches anch die Römer und andere Völker„beliebt haben. Wenn wir nun auch io Personen in ein„Gezelc bringen, so giebt doch die Anzahl von zoooooo„Menschen schon ZOoooo Gezelte. Diese können nicht„bequemer ins Gevierte gesteUer werden, als daß sie die„Bagage, die Wagen und das Vieh zum Schutz in die„Mitte nehmen. Wenn wir nun bedenken, was Zoc>ooo„Ochsen, 6oO OOo Schaafe, und so viele tausend Baga-„ge-Wagen für einen ungeheuren Platz erfordern; und„wie weit sich um dieselbe herum zo ooo Gezelte erstrek-„ken müßten: so sagen wir sehr wenig, wenn wir be-haupten, daß alles mit ein ander, wenn es auch noch s»„ordentlich und vortheilhaft gesiellet wäre, über zwo Mei-ßen in die Länge und Breite erfüllen müssen. Da mm^zwischen dem Heere der Zsraeliten und Egyptier noth---„wcndig noch eil', grosser Zwischen-Raum seyn müssen:„so ist ferner offenbar, daß wir nicht zu milde rechnen,„wenn wir sagen, daß das letzte Heer der Egyptier noch„eine Meile von den äussersten Zsraeliten, und also drey„Meilen von der See entfernet gewesen. Die See selbst,„wenn wir sie nach dieser Erzählung messen, müßte auch„wenigstens eine teutsche Meile breit gewesen seyn: wenn„Pharaons ganzes Heer, mit so vielen Roß und Wagen,„in derselben mittelsten und tiefsten Gange, auf ein mal»»einen Platz und ihr Grab gefunden. Mithin hatten
„die