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».waren, sehen sie dahin, und werden gewahr,,.daß der Grein abgewälzet sey; finden also den„Srein vom Grabe abgewälzet; sehen, daß der„Srcm vom Grabe weg war. Beym Matthäo„aber kam Maria Magdalena und die andere Maria das„Grab zu besehen: und siehe, da fuhr ein Engel vom„Himmel, trat hinzu, und walzte den Stein von dem„Grabe, und faßte sich darauf: und feine Gestalt war„wie der Blitz. Die Hüter nun erschracken vor Furcht,„und wurden, als waren sie todt; aber zu den Weibern,,sprach der Engel, (als sie sich auch darüber erschrocken„bezeigten) fürchtet euch nicht, u. s. w. Dieses geschahe„demnach alles in Gegenwart der Weiber; das lasset sich„durch keine falsche Ausflucht leugnen. Maria kam hin„(^6-) und siehe (!S->L) da geschah ein groß Erd-,,btben ^^evL?c>) der Engel kam vom Himmel, rrar„hinzu, waizere den Stein ab, si'yre sich darauf, sagte„zu den Weibern. Eine Beschreibung einer Begebenheit,„die vor jemandes Augen geschiehet, der alle Verände-rungen mit ansichct. Wäre nun dieses wahr, daß der„Stein im Gesichte der Weiber durch einen Engel abge-„wälzet worden, so müßte jenes falsch seyn, daß, wie die„Weiber von ferne dahin gesehen, sie schon gewahr wor«„den, daß der Stein abgewälzet und hinweg sey. Es„erhellet aber ans dem, was oben gesagt worden, daß„Matthai Erzählung bloß nach der Errichtung von den»»Wachtern eingerichtet sey. Daher ich den andern Wi-derspruch, welcher ferner hierinn lieget, nicht aufs neue„erörtern will: da nemlich, laut Matthäi Bericht, Ma-„ria, als sie hinkömmt, die Wächter noch findet, welcheHh 3 erst