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§. 44.
Eine Vorübung auf die Lehre von der Unsterb-lichkeit der Seele, nenne ich z. E. die göttliche Andro-hung, die Missethat des Vaters an seinen Kindern bisins dritte und vierte Glied zu strafen. Dieß gewöhn-te die Vater in Gedanken mit ihren spätesten Nach-kommen zu leben, und das Unglück, welches sie überdiese Unschuldige gebracht hatten, voraus zu fühlen.>
§. 45.
Eine Anspielung nenne ich, was blos die Neu-gierde reihen und eine Frage veranlassen sollte. Als dieoft vorkommende Redensart, zu siincn Vätern ver-sammlet rverden, für sterben.
§. 46.
Einen Angerzeig nenne ich, was schon irgendeinen Keim enthält, aus welchem sich die noch zurück-gehaltne Wahrheit entwickeln läßt- Dergleichen warChristi Schluß aus der Benennung Gorr Abrahams,Isaacs und Jacobs. Dieser Fingerzeig scheint mirallerdings in einen sirengen Beweis ausgebildet wer-den zu können.
8. 47.
In solchen Vorübungen, Anspielungen» Finger-zeigen besteht die posirwe Vollkommenheit eines Ele-mentarbuchs; so wie die oben erwähnte Eigenschaft, daßes' den Weg zu den noch zurückgehaltenen Wahrheitennicht erschwere, oder versperre,, die negative Vollkom-menheit dGlveu war.
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Z. 48.