wicht von 7,2581 fein), der sich sowol dic französische alsdie englische, amerikanische nno deutsche Gcldgcwohnhcitvermöge einer leisen Abweichung von ihren bisanhcri-gen Typen mit Leichtigkeit anpassen ließe. Andere wiederumschlugen vor, denselben Zweck auf einem theoretisch nochidealcrn Wege zu erreichen, indem eine rnndc Gewichtsein-heit in Gold (1 oder I V2 Gramm) als das einzig vernunft-gemäße Maß zur Univcrsalmünzc erhoben werde.
Dies waren die drei verschiedenen Ziele, auf welche dicInschriften des WeiserS am Kreuzweg der Reform hinzeigtcn,nnd der lctztbeschricbcnc der drei Wege theilte sich, wie wirgesehen, sofort wieder in zweierlei Pfade nach verschiedenenRichtungen. Aber ans der vierten Seite wies noch eineletzte Inschrift kurzwcg nach dem heimischen Herde. Sieenthielt die Mahnung, daß, bevor wir auf dic Bequemlich-keit der Uebereinstimmung mit den 75 Millionen Lateinernoder mit den 250 Millionen Großbritanniens und seinerColonicn oder gar mit der gesauuntcn Menschheit mehr oderweniger erfolglos hinarbeiteten, die Uebereinstimmung mituns selbst nicht das letzte der zu erstrebenden Ziele wäre.Die vorwärts blickenden Wcltumarmcr vergaßen, daß maneine Gcldverfassung noch viel weniger als eine politischeMagna-Charta auf ein weißes Blatt Papier schreibt; daßdie Vermögens- und darum auch dic Gcldvcrbindlichkcitcnsich von Geschlecht zn Geschlecht fortspinncn; uud daß eineReform, ehe sie die Fäden jenseits der Grenze anknüpft,auch daran zu denken hat, dieselben diesseits nicht mit solcher
einen Verlust, weil es nämlich mit Recht nicht fiir 25 Frankenpassirt, da es nnr 24,69 werth ist. Ich habe viele wahrhaft komischeLcencn ans diesem Anlaß erlebt.