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Der Waehrungs- und Wahlkampf in den Vereinigten Staaten von Amerika
Entstehung
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Won der Wäyrungs-BililiotljeK

(Verlag von Adolf Bonz ^ Co. in Stuttgart )sind bis jetzt erschienen als

Heft 1. Dr. Kar! Helffcrich (Neustadt a. d. H.): ..Die Müh-rimgüfruge." 2. Aufl.

Heft 2. F. Thorwnrt (Frankfurt a. M.):Soll Deutschland seineGoldwährung nufgelitu?" 2. Aufl.

Heft 3. Dr. Karl Hclfferich:Währung und Landwirtschaft."

Heft 4. Bcrgrat Dr. Kiüpfel (Stuttgart ):Die Mold-und Silber-Produktion und ihr Ginftus; uns den Geldwert." 2. Aufl.

Heft s. Die Währuuqs-Debntte im englischen Unterhunse vom17. März 1896.

Im Anschluß an obige Broschüren ist eine Reihe weiterer Abhandlungenüber die Hauptpunkte der vielseitigen Währungsfrage in Vorbereitung,und zwar:

Heft 7. Dr. Wermert (Halle ): ..Währung, internationale Geld-bewegungen und Wechselkurse.

Heft 8. Dl'. N. Wolter (Ludwigshnfeu):Wahrung und Gr-portindnjtrie."

Heft 9. Dl-. M. Kunot (Bielefeld ):KeriKon der Stichwortsder Währnngsfrage."

Ferner sollen beispielsweise herausgegeben werden:eine Anleitung zn einem Vortrag über die Währung (Disposition,statistische Thatsachen, Littcratnr, endlich als Muster ein Vortragselbst);

ausgewählte Schriften (z. B. der Autoritäten in der Währungs-frage, Schilderungen der Folgen früherer Geldwcrtschwankungenu. s. w.). _

VomVerein znm Schutz der deutschen Goldwährung" wurdeweiter herausgegeben:

Prof. Dr. Kiermer, (Münster i. W.),Leitsätze zur Beurteilungder Mährnngsstnge." Berlin 18!)6. C. Hehmann'sVerlag. Preis 1 Mark.

Beitrittserklärungen zu dem Verein zum Schlitz der deutschen Gold-währung, dessen Mitglieder obige Publikationen gratis erhalten, sind an HerrnProf. vr. Hub er, Stuttgart , zu richten. (Mitgliedsbeitrag jährlich 2S.)