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findet; b) das Vorhandensein gewisser geistigen Eigenschaften,welche zur Maschinenarbeit besonders befähigen; c) die eigen-tümliche Ordnung des Arbeitsvertrages, d) die Konsumtions-kraft der arbeitenden Klassen.
a) Die physische Überlegenheit des englischen Fabrikarbeitersgegenüber dem festländischen wird von deutschen Beobachternanerkannt, ähnlich wie die Arbeiter der englischen Grofs-industrien selbst sich einer physischen Überlegenheit rühmen.Nirgends in England, sagt das Organ der Baumwollarbeiter,die Cotton Factory Times, gebe es soviel kräftige und gesundeKinder wie in den Sitzen der Baumwollindustrie. Die Schnellig-keit der „Doffers" (jugendliche Arbeiter, welche das Abnehmender vollen und Aufsetzen der leeren Bobinen im Throstleraumbesorgen) ist in Lancashire sprichwörtlich 1 und bezüglich dererwachsenen Arbeiter sagt ein deutscher Fabrikant: „manmufs sie an einem Selfactor sehen, mit welcher Ge-schwindigkeit sie die vollen Bobinen abnehmen oder manbeobachte die Fertigkeit der Flyerarbeiterinnen. Das allesgeht wie ein Blitz 2 ."
So lange die Maschinen in ihren Anfängen waren, be-richten Ärzte und Blaubücher von specifischen Fabrik-krankheiten ; heute sind die neuen Spinnereien Oldhamshygienische Musterstätten. Die Lungenschwindsucht war inden dreifsiger Jahren eine häufige Krankheit der Spinner; wiemir Dr. Niven, der arbeiterfreundliche medical officer of healthzu Oldham, mitteilt, ist sie heute bei den Spinnern seltener alsbei allen andern Bevölkerungsklassen Oldhams 3 . Der Borough
1 Lancashire Charakters and Incidents by Th. Newbigging,Manchester Brook Chrystal 1891, vergl. das Kapitel über die „LancashireFactory Doffers".
2 Protokolle der deutschen Enquete S. 81.
3 Vgl. ßeport of Health. Borough of Oldham . 1890. „Von denmitgeteilten Einzelheiten in Verbindung mit der Erfahrung früherer