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Weltwirtschaft und Volkswirtschaft / von Heinrich Dietzel
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2. Die Stetigung des Wirtschaftslebens durch Anschlußan die Weltwirtschaft.

DasGesetz des zeitlich wechselnden Ertrags" gleicherArbeit, vor allem der Rohstoffarbeit (Ernteschwankungen), wirdweniger lästig empfunden; der Anschluß an die Weltwirtschaftwirkt wie eine Versicherung gegen Mißwachs und Überwachs. 2129II. Maß und Maßstab des der weltwirtschaftlichen Ent-wicklung zu dankenden nationalwirtschaftlichen Fort-schritts ...................3040

III. Kritik der gegen den Anschluß an die Weltwirtschafterhobenen Bedenken und der auf Grund dieser Be-denken geforderten Politik derNationalisierung".

1. Die Möglichkeit zeitweisen Rückgangs des Außenhandels.Diese Möglichkeit, und damit die Möglichkeit von Schwankungenund Verschiebungen der Nationalwirtschaft, ist nicht zu bestreiten.Aber sie ist das kleinere Übel, und die Gefahr mindert sich, jeweiter die weltwirtschaftliche Entwicklung fortschreitet.... 4148

2. Die Möglichkeit dauernden Rückganges des Außenhandels.

Theorie, daß die jetzige Differenzierung der Nationen inIndustriestaaten" undRohstoffstaaten" nur ein Zwischenspielder Wirtschaftsgeschichte sein könne, da die Rohstoffstaaten vonheute sich künftig industrialisieren und ihre Materialien wie ihreLebensmittel selbst verbrauchen würden; Konsequenzen für dasProgramm der Handelspolitik; Vertreter der Weltmachtpolitik

und Vertreter der Politik derNationalisierung".....4957

^. Theorie vom Rückgang des Fabrikatenexports. Selbstwenn diese Theorie zuträfe, wäre eine Politik derNatio-nalisierung" nicht geboten...........5866

Sie trifft aber nicht zu: daß das Emporkommen vonIndustrien in den Rohstoffstaaten das Einschrumpfen desFabrikatenexports der Industriestaaten zur Folge haben

müsse, ist ein Irrtum.............6688

ö. Theorie vom Rückgang des Lebensmittelimports. Selbstwenn diese Theorie zuträfe, wäre eine Politik derNatio-nalisierung" nicht geboten..........89101

Sie trifft aber nicht zu: für vorläufig unabsehbareZeit kann die Lebensmittelproduktion der Welt noch rascherwachsen als der Lebensmittelbedarf; sie kann wachsen durchErweiterung der heute zur Produktion dienenden Fläche,wie durch intensivere Ausnutzung derselben. Die Gefahrder Übervölkerung besteht gleicherweise bei Eigenwirtschaft

wie bei Anschluß an die Weltwirtschaft......112119

Schlußwort..................119-120

ii