5. Von der Declination. §.197.198. 4Z9
Mähre. Sachse. Slave. .
Masure. Samojede. Sorbe.
Osrfahle. Sarrnaee. Gueve.
pohle. Savoyarde. Tuba>,te.
Portugiese» Schone. Tunguse.
prcusse. Schotte. Türke.
(Ouade. Schroabe. llVende.
Reuße. Schwede. N?estphale.
Russe. Scythe.
Einige harte Oberdeutsche Mundarten kennendieses e nicht, sondern sprechen ohne UnterschiedBub, Nuab, Has, Ries, Böhin, Schrvab,Sachs, preuß u. s. f. und halten die mildere Formwohl gar für eine Obersächsische Unart. Allein siezeigen dadurch, daß ihnen der Gang, welchen eineSprache in ihrer Ausbildung und Verbitterungnimmt, sehr unbekannt ist. In manchen Wörtern,z. B. Gatte, Gehülfe, Gespiele u. s. f. scheinetes nicht einmahl das bloße mildernde e, sondern einwahrer Ableitungslaut zu seyn, welcher mit demConcretions-jaute c der Adjective überein kommt,und aus dem Wurzellaute den Nahmen eines con-creten Dinges bilden hilft. >
z. Bekommen in dieser Declination ein blo-ßes n, einige Zweysylbige Volksnahmen, welche sichauf ein unbetontes r endigen; z.B. Baier, desBaiern, die Baiern. So' auch Tartar, Raf-fer, Ungar, Bulgar, und vielleicht noch einigeandere, welche aber auch insgesammt nach der sechs-ten gebeuget werden.
§. 198. Die vollständige Sylbe en hingegen be- Welche e»kommen: bekommen.
1. Viele Deutsche männliche Wörter, welchedas e am Ende noch nicht angenommen haben:
Ee 4 Alcreiß,