5. Von der Declination. §.220. 479
tucula, coticulg, gcicula, corculum, crulcn»jum. Aber nicht bloß Verkleinerungen zubilden: gUAurgculum, conceptüLuIum, rece^ptüLvIum, crejzitsculum, Lubiculum^ cuiri-culvm, cii5c:elniculum-
t//»/, c//«, e//»»?/ M//^ ?^//»/,
lauter Verkleinerungen: 3ZeIju>, svnel.lus, 2NlicI^u5, s5eilu!iz cgjzells^ cJtcjlg, ci.^leljg^extclis; c-zpitellum^ caileilum, cere-dellum> cribeüuin; Lstiliu^^ cyc!iiul!u8^ bs»cillu«, lzgtillux; Sxijlg^ snciüa. srmiüi!; b-l-cillum, cre^itscillum ^ cucullu«^ cc^>ul!g.
e^ttm.' smentum, srAentuw^ cai^eiuum^ coe^Meinung
svernU^ cavcrns, cisierns, IsternS.
MÄttM." consmentuM, cremeiUum, cnnciimen-tuin, grmgmentum^ slrgrnentum, incluwen.tum, clocumeMum u. s. f.
«?o»m, einerley mit mm, nur mit einer weibli-chen Biegungösylbe: scrirnouigz slimoni^cserimonig, cgltiinonia^
1!nd eine Menge anderer mehr, welche oft sssehr zusammen gesetzt sind, daß auch die Wurzel-sylbe, weil sie zu weit von dem Ende kommt, wie insccemiunculä, aeciiiiLgtiunculZ, ihren eigenthüm-lichen Ton darüber verlieren muß. Indessen siehetman bald, daß nicht alle zu der Wurzelsyibe hinzugekommene Sylben bloße Ableitungssylben sind,sondern viele sind entweder Geschlechtösylben, oderbloße Biegungssylben für den Nominativ, in wel-chen letztern die Griechische und lateinische Spracheetwas eigenes vor der Deutschen voraus hat, indemsie bey ihrer vollständigem Declination in vielenWörtern eigene 4aute haben, das Verhältniß des
Nomi«