494 r.Th. ü.Abschn. 2. Kap. Substantiv»
srie, Zlnalogie, ?lnarchie, ?lsirologie, Äsiro-uonne, Blasphemie, Canonie, Ceren:onic,Chirurgie, Colonie, Copie, Dynastie, iLlegie,Fantasie, Genealogie, Häresie, Harmonie,Magie, Melodie, (Ökonomie, Orthodoxie,Orthographie, paradorie, parochie, Philo-logie, Philosophie, Poesie, Symmetrie, Gymspathie, Theorie, und hundert andere mehr.
z. In manchen Fällen wird sie weggeworfen,Lontumaz, Concrovers, Pl. — ien. Besonders
tN dein -intia, emia, uicia, S. 2ntiii.
ig, die sächliche Endung des Plurals, sowohlwenn sich die Einheit auf -um, als auch, wenn sissich auf ein e Neutrum endigt, läßt sich oft in ien(zweysylbig) verwandeln, wenn gleich der Singularkeine Veränderung leidet: Beneftcien, Lisalicn,Commercien, Conchylien, ^)nsignien, Minesralien, Naturalien, Präliminarien, 1Lce..sislien, Vegembilien, Viccualien. S. auch >um.
ica, S. ecm.
icvd. i. In ein betontes ik, (en, en, IV.) ohneZweiffel Zunächst nach dem Französischen: Dome-stik, Racholik.
2. In ay, vielleicht nur in dem einigen Lay,en, — en, oder Kaie, —n, — n, aus ig-cux.
z. Iil iker, (lil^) eine von einigen neuern inmännlichen Verhältißnühmen versuchte Endung:Lhymiker, Fanatiker, Historiker, Zxriciker,Mathematiker, Mechaniker, Physiker, Saty-tiker, Sceptircr, Stoiker, Theoretiker u. si f.Daß diese Form das Gehör beleidigt Und unschick-lich ist, ist bereits §.221 bemerket worden, daherman dergleichen Wörter lieber in ihrer ursprüngli-chen Gestalt und Deelination behält, welche man in
andern