526 r. Th. 2. Abschn. 2. Kap. Substantiv.
bloßen s zufrieden seyn können, nur mit dem Unter-schiede, daß die männlichen im Plural e, die weib-lichen aber en oder n bekommen. Es folgen ihr:
I. Von männlichen Nahmen, Plun e.
1. Alle einheimische männliche Personennah-,inen, welche sich auf s, sch, st, x und ; endigen:Abschay., Beliy, Caniy, Dan;, Dusch, Franz,Frisch, Lrirsch, Lriy, Luchs, Gans, Görz,Hans, (aber wettn es avpellative gebraucht wird,der große Hans, so gehet eö nach der vierten De-clination der Appellativen, des grossen Hansen, diegroßen Hansen;) Hirsch, Husi, Aranz, Run;,Leibnil?, Loren;, Max, Moriy, L7last, Gpiiz,poporoirsch, Guan;, Gchay, Stax, Vincenz,Voß. Doch können die auf st auch nach der er-sten gehen, jLrnst, Ernsts und Ernstens, fo wieauch manche einfylbige mit andern End-Consonantensich nach dieser beugen lassen, z. B. Pfafs, Psaffsund pfaffens, Barth, Darchs nnd Varchcns.
2. Abgekürzte Griechische uüd lateinische aufs, st und ;: ?ldrast, Theophrast, Ulyß, Horaz ,Tcren;, L.ucre;, Dinccuz. Die auf st könnenauch der ersten folgen, dagegen sich auch die auf r,th,ll und p nach dieser biegen lassen: Aristippens,Tibullens, Admecens, Achillens. Von den un-verkürzten leiden zwar Zevs, Äneas , Cecrops undandere dem Scheine nach Wurzelwörter diese De-clination, allein alle übrige müssen entweder mitdem Artikel oder auf lateinische Art decliniret wer-den, wie Moses, Judas , Hylas u» s. si Siehe§. 2Z5.
z. Einige lateinische und Griechische auf u»und -uz, wenn sie gleich im Nominative keine Ver-kürzung leiden: Appius, Appiens, Appien,
die