5. Von der Declination. §.2M. 527
dieZtppie; Achelous, ?lchelocns, 2lche!oen;Lyäus, Lyäcns, Lyäen. Siehe §. 2Z4.
4. Alle einheimische mannliche Personennah-men aus e, welche daher diesen Buchstaben in derDeclination nicht erst annehmen dürfen: George,(aber Georg ohne milderndes e kann nach der er-sten gehen,) Mcnke, Haffe, NAlle, 5VilLe, Bäl-de, Stoppe, Schütze, Göye, Dache, Döhme,u. s. f. Hierher gehöret auch l. Otto, Ottens,Orren, Pl. die Drce, eigentlich von dem alten No-minativ Dtle; mit dem Latein. 0 müßte er Otto,Drro's, die(!)ttone gebeuget werden. 2. Jehöva,wenn der Ton auf der vorletzten Sylbe liegt, Jeho-vcne, ^jlehoven; aber wenn die letzte Sylbe betontist, Iehova, Iehova's, demIehova, nachder vierten.
II. Weibliche mit dem e in den Biegungölauten,und ohne dasselbe; Plur. en oder n.
1. Mit dem e, folglich Genit. ens, Dat. Ac-cus. en, Plur. en.
(a) Alle weibliche Personennahmen auf einunbetontes^, mit betonter vorletzten Sylbe: He-lena, Helenens, Helenen, die Helenen, mit be-tonter Mitteljylbe; aber Helena, Helena's gehetnach der vierten. So auch Flora, Anna, Ara-bella, Drigitta, Catharina, Carolina, (der weib-liche Taufnahme, aber als Landesnahme folgt es dervierten,) Christiana, Dorothea, Eva, Iuliana,Maria, Marcha, Aurora, Anronia, Sophia,Diana, ?lglaja, Bcllona, Asträa, Elisaderha,(aber Elisabeth, Elisabeths, nach der ersten,)u. f. f. welche im Gettitiv insgesammt auch nur einbloßes s bekommen können.
(b) Einige Länder - und Städtenahmen auf a,so wie alle dergleichen auf ia^ welche mit Wegwer-fung