528 i.TH. 2.Abschn. 2. Kap. Substantiv.
fung der Endung des Nominatives, so wie die vori-gen, in den Caslbus obliquis dieser Declination fol-gen : LLnropa, Europens, Z^nropen, Sparc^,Spartens, Sparten. So auch Cäsarea, Ca-pua, Samaria, Achaja, ?lntiochia, ?Lpollo-nia, Apulia u. s. f. wo in manchen Fallen dieBeu-gung auch von den Nominativen auf e» herrührenkann, Samanen> AcHajen, Bootien, ?lntio-ct)icn. Die Stadtenahmen auf a und ia werdennach dieser Declination am hausigsten in der dichte-rischen Schreibart gebraucht. Der historische Smlseht, wenn der Casus bezeichnet werden soll, lieberdas Wort Stadt vor. Für Asia ist der Nomina-tiv Asien üblicher; Africa und America, werdenselten nach dieser Declination gebeuget, sondern mehrnach der vierten, welches aber Unbequemlichkeitmacht, weil der Dativ in derselben nicht kenntlichgemacht werden kann, und die iändernahmen kei-nen Artikel verstatten. Aber warum wollte man sienicht an diese Declination gewöhnen, in welchemFalle man jedoch das c in ein k verwandeln müßte:Afrika, Aftikens, Aftiken, Amerika , Ameri-kens, Ameriken?
2. Ohne e, im Genit. ns. Dar. Accus. tt,Plur. tt.
^ (a) Alle weibliche Personennahmen aufein unbetontes e: Amphitrire, Aftarre, Amalle,Agnese, Chloe, Daphne, Louift, penelope,philippine u. s. f.
(b) Griechische länder- Städte- und Orts-nahmen auf ein e: Adiadene, Aganippe, ?lstarüte, die Stadt, Conope u. s. f. welche gleichfallsam häufigsten nur von den Dichtem nach diefer De-clination gebeugel werden.
Vierte