Teil eines Werkes 
Bd. 1 (1782)
Entstehung
Seite
531
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5. Von der Declination. §.240. 5ZI

dem Nahmen trennen, damit Unkundige nicht inVersuchung gerathen, die Endsylbe zu betonen:Jericho's, Caco's, Amalia'o. Die Engländer,deren Sprache keine Biegungssylben für die Casushat, gebrauchen diesen 'Apostroph in allen Fallen, sooft ihr ->' an einem Substantive den Genitiv desnachgesetzten Artikels ausdruckt: mi>n'x eüsce, dasMännliche Alter, für cne eüure c>f 2 mun.

(2) Alle Personennahmen auf en, welche nurallein den Genitiv bezeichnen können. Dahin gehö-ren sowohl alle Verkleinerungsnahmen, löschen,Lieschen, Dorchen, Larichen; als auch alle üb.rige auf en: Baumgarten, BugenhaIen, Lam-den, Hamden, >symen, Rarsten u. f. f.

2. Willkührlich können nach dieser Declinationgebeuget werden, alle übrige Personennahmen ohneUnterschied deS Geschlechtes, welche man entwederauö Achtung, oder nm des Wohllautes willen, nachkeiner der vorigen Declinationen beugen will, d.i.alle diejenigen, deren Dativ und Accusativ mannicht auf en oder n machen, sondern beyde Casuslieber durch den Artikel bezeichnen will. Es ge-schiehet solches entweder aus Achtung, wovon imfolgenden §. 24z. oder um des Wohllautes willen.Der letzte Fall findet besonders Statt bey den Nah-men aus ein unbetontes on, Ancon, Solon, Tesnophon, Agamemnon , Aaron, dl'ielanchchon,Dämon u. s. f. von welchen Antonen, Soloncn,Agamcmnoncn, Dämonen eben nicht zum be-sten lauten; ferner bey allen auf einen Consonantenausgehenden Nahmen, welche den Ton auf der drit-ten Sylbe vom Ende haben, Nlechusalcm, Abra-ham, Deucalion, Endymion, Gimeon, wo

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