Teil eines Werkes 
Bd. 1 (1782)
Entstehung
Seite
747
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Von dem Verbo. §. Z92. 747

gen beben, lauter in den gemeinen Sprechartenübliche Wörter.

Drehen^ drillen, stark und schnell drehen; drie-stln, kleine Faden aufdrehen; drechseln, schnellund stark umdrehen.

Fähen, ursprünglich eine Nachahmung einer schnel-len leichten mit einem Winde verbundenen Be-wegung, deren Verstärkung durch fegen undfachen ausgedruckt wird; fächeln, mehrmah-lige kleine windige Bewegungen machen; fäschern oft und viel hin und her bewegen; fo-chern im gemeinen Leben, mit einem tiefern To-ne Wind machen; fackeln, stark und oft bewe-gen; fechten, heftig bewegen. Weiche ersteBedeutungen nachmahls nur auf besondere Falleangewandt worden. So auch das ahnliche

lVehen, wegen, wachen, wächeln oder we-cheln, wachsen, wackeln, wecken, wachenoder bewegen machen, wuchern.

Schnauben, mit dumpfigem Laute, schweben,mit kleinem Laute, schnäufeln, mit wiederhol-tem starken Laute, schnüffeln, oft und stark, besschnoppern, beschnuppern, mit noch starkerm,härtern und öftern Laute.

Schneiden, schneireln, schniyen, schnitzeln,schnilzern.

Stauben und stieben, Neutra; stäuben, Factiti-vum; stäubern,stöbern,Iterativ« desFaetirivi.

Stechen, sticheln, stochern, stecken.

Tancn, das veraltete Stammwort, verwandt mitdehnen, und dem Franz. ciai.cüner; rändeln,tanzen, vui«. es ranzert mich.

Triefen, rräufcn, tropfen, tropfen, tröpfeln.

Ziehen, ehedem zauen, zögern, zaudern, za-cken, zackcrn, zucken.

Indessen