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seinem Namen die Torrespondenz der Akademie jufuhren berechtiget ist.
Ich wünschte wohl alle Ihre deutschen Schriftenzu haben; hier kann man sie nichtsammeln? darf ichSie bitten, sie mir von einem Buchhandlet übersen-den zu lassen.
Zum Beschlusse eine kleine Bitte: ich arbeite aneiner Schrift über die Phisionomie: ich kenne denla Porta , und die Schriftsteller, so er anführt,auch die I.ecrres ^kilolo^K. lur la kniüonomis ,und le BrUNs Zeichnungen. Wissen Sie noch meh-rere alte und neue Schriftsteller, die hievon handeln ;so unterrichten Sie mich davon, ich möchte gernalles lesen, was Hieher einschlagt.
Nun aber leben Sie vergnügt, und einge-denk ?c.
Atheme Theresia wünscht den Augenblick mit vieler-»VH- Ungeduld herbey, wo sie, ich darf ohne Zwei?fel sagen, meinem theuren Klotz personlich für seinegewogenheitövolle Erinnerung danksagen könne. Siekennet meinen Freund aus einigen seiner Briefe,und verehret ihn über alles das Äortreffliche, so ichvon seinen Verdiensten ihr zu sagen verpflichtet war.
Wie sehr muß es mich in den Augen oller Weltehren, wenn so ein Mann mir ein so stattliches Denksmal seiner Freundschaft aufführen will, als Sie durchL S