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5^ch habe aus den gelehrten Zeitungen erfahren, daßo.) Halle Sie behalt. Ich bin froh darüber, undwünsche, daß Sie damit zufrieden seyn mögen. HerrGebauer schrobt mir auch, daß Sie in meine Stellebeym Auszug treten werden. Darüber muß das Pu-blikum eben so froh seyn, als ich es bin. Sie mögendenn die einzelne Bogen, die von mir herrühren, zuGotteö Ehre neben Ihren künftigen erziehen , so wiesich ein Vater zuweilen über Kinder aus erster Ehe,die ihm zugebracht worden, erbarmet, und ihnenals Stiefvater besser forthilft, denn der rechte hattethun können.
Ich glaube mit Ihnen, daß einige triviale Re-flexionen in gedachten Bogen stehen geblieben, die bil-lig hatten auSgeftrichen werden sollen. Dieß würdenoch öfters so gekommen seyn, wenn ich diese Arbeitbeybehalten hatte, weil ich eine Ausarbeitung vonRechtswegen einige Monate muß ruhen lassen, ehe ichin die Laulichkeit komme, um das Unschickliche undUeberflüßige wegzustreichen. Aber eben diese Pausehat mir gefehlt, und würde mir immer gefehlt haben.Dieß ,st für das Publikum keine Entschuldigung: abermir deuchc, ich entschädige es durch meinen Abtritt.
Was den Ton betrift, liebster Herr und Freund,den ich im Auszuge gewählt habe: so müssen Sie sicheinzig und allein damt befriedigen, daß er mir so ge-fallen hat. Ich müßte Ihnen die Analyse von meinerG z gan-