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ganzen Art, dergleichen alte Geschichten zu betrachten,machen'. wenn ich es vorhatte, Sie auf meine Seitezu bringen, tlnd am Ende wurde Ihnen doch einanderes Gesicht besser gefallen. Der Ton einer Schriftist, deucht mir, wieder Accent, den der Verfasser imSprechen hat. Er kann ihn nicht gut andern, weiler grossentheilS von der Gewohnheit, und von demEindruck, den die Gedanken auf ihn machen, abhangt.Deswegen mißfallt er dem einen, und einem andernwird er gar unerträglich.
Ich habe aus Ihrem Schreiben nicht abnehmenkönnen, ob das, waö Herr ^ wider sch^i»ben will, seine lateinische Dissertation, oder ein gan;neues Lerk ist; und ferner, wo wider es gehen »oll.Ich weiß ganz gewiß, daß ich mich in gar keine Streiktigseit mit niemanden einlasse, deines gefallen mög,meine Arbeiten anzugreifen. Persönliche Zumuthun-gen werde ich an den gehörigen Orten , und aus dieschicklichste Weise, aber nicht vor dem Publiko abzu-treiben suchen. Also, willkommen Herr^*^^! fri>cassren Sie mich als Autor vor allen Asnsroüsz.I^odiliil. 0ms ^uäitor. Lommil. asüum. so lange undso oft es ihnen beliebt.
Ich empfehle mich Ihrer Gewogenheit undFreundschaft, und versichere Ihnen meine state Hoch-achtung.
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Briefe