Mehrteiliges Werk 
Briefe Deutscher Gelehrten an den Herrn Geheimen Rath Klotz / Herausgegeben von J. J. A. v. Hagen, Lieut. des Königl. Preuß. Reg. von Anh. Bernburg
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abschreiben lassen, so würde ich es ihm sehr verdan-ken. Weil ich mich nur in solche Kleinigkeiten ein>lasten darf, so möchte ich doch untersuchen, wieweit dieser weitläufige Kunstrichter in dem Streit

mit Voltairen Recht hat.

Gestern konnte ich nicht zu Ihnen kommen. Eswar unausstehlich heiß! Ich komme, sobald sich daSWetter gekühlt hat! der arme Freund Meyer, aufseinen heutigen Pickenick! Wenn Sie dabey sind lie-ber Freund, so tanzen Sie ja nicht, und wenn Mel-pomene selbst Sie zum Tanz fordert, ich babe schoneinen Freund durch eine Erhihung beym Tanz ver-lohren. Warum habe ich nicht das Vergnügen,Herrn Riedel bey mir zu sehen! Er wird dochnicht schon wieder nach Jena seyn? Ist er so-tig, und nimmt den Weg über Lauchstedt, so laßich ihn mit Vergnügen nach Merseburg fahren, wodie Post durchgehen soll, od,r auch wohin er will.

Ich umarme Sie, bester Freund, und unsersFreunde:r.

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Lauchstedt dm 28 Aug. 1767.

Unendliches Vergnügen, mein liebster Freund,^ machten mir diesen ganzen Tag Ihre fürtreffli,che Akten! Weich ein Unterschied zwischen diesenKlotzischen und den Gleimischen Akten in meinerDohmstiftöregistratur! Was hätte ich nicht davonmit Ihnen zuschwaßen, wenn ich Zeit hätte! Wie

mögen die Trescho, bie Ziegra/ dieBartl)t>mei-

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