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theurer Freund, in Ihren unzählichen Arbeiten zustören, oder sollte ich mit meinen leeren Briefen michan einem Manne versündigen, der an Ausbreitungder Liebe zu den Künsten und des guten Geschmacks sopatriotisch arbeitet? Von unserm Iacobt erfuhr ichvon Zeit zu Zeit > daß mein Klotz mich nicht vergessenlMte, damit zufrieden unterließ ich, mich in seinemAndenken zu erneueren. Kommen Sie also, meinwerthester Freund, niemalen wieder auf böse Gcdan-ken, allezeit werden Sie ungegründet seyn, denn ichbin mit der zärtlichsten Hochachtung ewig IhrFreund.
Eine Reise nach Rom sollten wir vornehmen,mein theurer Freund! Nur Gesundheit, so welltenwir dreye, Sie, unser Jgcobt und ich Gesellschaftmachen. Mit welchen Schahen bereichert würdenwir zurücke kehren! Klotz sähe die Werke der Kunstmit andern Augen als WinkelMMM; unser Iac»-bi wieder'mit andcrn, was für Betrachtungen könn-te da der Kenner und Freund der Künste sich verspre-chen! Wa6 für schöne Anwendungen die Freundedes Geschmacks.