ist stolz genug darauf Anspruch zu machen. Mußte«Sie ihn durch Ihre Güte verwöhnen ? Wo Sie auchhinziehen, mein schatzbarster Freund! so begleitenSie tausend von meinen besten Segen; denn IhrGluck hat einen wahren Einfluß auf mich, und ichkann es nie ohne das wärmste Gefühl einer geistigenWollust empfinden ; platonisch und schwärmerisch ge-nug, das Geschlecht zu verkennen, um fühlbar war-me Ideen in der Freundschaft zu schmecken, die mannur in den eleusinischenGehelmnißen der verliebtenVer-lraulichkeit kostet. Eins von den besten Gütern un-sers Lebens, besage meines moralischen CatechismuS.
Und eiltest du vom heissen SandDer Wüsie, bis an Zembla's Strand,So folgte dir mein Schutzgcist nach,Der gern in Sympathien sprach,Er säuselte b.'y sternenheller NachtIm Gipfel---
Hier deucht mir, zupfen Sie mich auf gut apollischbeym Ohr, und gebm mir die Lehre'. Mein Freund,bleiben sie fein bey der Prosa, und lernen sie von denMcisterzügen eines GleM! und IacM / daß manzu solchen Dingen muß geboren seyn, oder die Weltsieht unö die Stümperschaft auf das erstemal an."Ich verstehe die Kritik so gut als Gvtsched, und geheab. Nur erlauben Sie mir noch, Sie in Prosa ssgut als in Versen zu versichern, daß der Freundschaftund Verehrung nichts beyksmmc, die ich gegen Siein meinem Herzen trage; und wenn Sie es vergön-nen, so grüsse ich auch zum erstenmql die Muse, die
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