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Borrede, dem Churfürsten überreicht. Was magder gedacht haben? Verdiente der Verfasser nicht,in dem Neuesten * * gelobt zu werden? Wenn ichdas Glück hatte, Sie hier bey mir zu haben, wirwollten oft zusammen lachen. Bon dem Lustigsten,wa6 hier vorfallt, werde ich Ihnen immer Nach-richt ertheilen.
Was macht Herr B***? Sollte er wohl nichtschon einige Ahndungen haben ? Diesen Winter wer-den Sie doch seinen !?2ne^ricuni herausgeben?Vielleicht vereinigt er sich mit dem starken MüNNein Leipzig . Vi5 vnitÄ MÄior. Aber ich muß aufheute von Ihnen Abschied nehmen. Beglücken Siemich bald mit einer Antwort, der ich recht sehnlichentgegen sehe. Bleiben Sie mir immer gewogen,und erlauben Sie mir, auch in meinen künftigen Be-mühungen Sie zum Führer zu erwählen, wie Sie esbisher gewesen sind. Glauben Sie nur, daß nie-mand Ihre Freundschaft besser zu schaßen weiß, alsich, der ich Zeitlebens verharre:c.
ist, daran muß auch wohl des Herrn C****sein Teufel schuld seyn. Den Ihrigen hat er freypaßiren lassen, vorgestern hatte ich schon das Vergnü-gen ihn zu erhalten. Wissen Sie wohl, daß so einglücklicher Positag ein rechtes Fest für mich ist?
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Herr