Glückseell'gkeit des Menschen. ;z
Elücksccligkeitwird auf zweyerley Art genommen,) vsr das edelste unter denen menschlichenGütern. »- 5- In diesem Verstände tan dieselbenicht in den Glücr's-Gütern bestehen. ».5. 6.Nicht in Reichthum und Ehre, weil diese nicht ii»unsererWillkühr stehen,».7. und derselben Be-sitzung niemand glücklich, noch der Mangel jemandunglücklich macht.». K. Dieser Lehrsatz wird über-all in prsxi negliZiret, 9. Und mit Worten undWerckenauch von denen Gelehrten selbst bcstritten.'». 10. Nicht in vielen Freunden, so ferne die-selben zum Glücks-Gütcrn gehören, weil ein weiserMann viel Feinde hat, und der viel Freunde hat,amelendestenist. ?- il.12. Nicht indcrFreyheit,iz. ob schon dieselbe ein unschätzbares Gut ist,».14- und ein Leibeigener denen Todten glcichgeachtctwird,« 15.16. auch ein auf ewig Gefangener todtist» 17. Nicht itt dem i)ecoro.^i8. Bey denen Gü-tern des Leides und der Seelen müssen wir zu-forderst die gemeinen Irrthümer meiden,». 19. alswenn das Leben und die Sinnligkeiten zur mensch-lichen Seele gehörcten, «> 20.2 l. oder der Leib derKercker dcsMenschen wäre. »-22.2 z. Das Lebendes Menschen ist der Grund der grössesten Glück-seligkeit, und bestehet aus vier Stücken, ».24, de-ren keines ohne das andere seyn kan,,-?. 25. (i)DieGantzheit der Theile des menschlichen Leibes (2 WieBewegung des Geblüts. - 26. s)) Die Bewegungder Senn-Adern.«- 27. Die Bewegung des Geblütsund der nerven sind mit einander verknüpft, «.28.und von der sirerining dieser beyder äer-enäiret auchdie -Kerirung der Gedancken und Vernunft. ^ 29.(4) Die Bewegung der Gedancken. Ohne diese istder Mensch kein Mensch mehr ».zo. BeantwortungD z derer