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derer Einwürfe hierwideri«. zi. von deit Kindernim Mutter Leibe, von denen, die in Ohnmacht liegen,». ?2. oder vom Schlag gerühret werden,«, zz. in-gleichen von närrischen und rasenden Leuten, »-Z4.welche wahrhastig gcdenckeu, «. zx. und endlichvon denen zerstimmelten Menschen. »- z6- Diesevier Stücke aber können doch verringert werden,oder ein Theil kan schwacher seyn als der andere,oderder Mensch tan in eine Noth gerathen eines an dasandere zu wagen.». z?- Welches so dann dem ansdern vorzuziehen und das höchste Gut sey ?»- Z8> I»der Gesundheit bestehet die gröste Glückseeligkeitnicht, denn sie ist nicht in unserem Vermögen, «- 39.und ein gesunder, aber in Irrthümern steckenderMensch ist elend, »40. noch vielmehr wenn er laster-haft ist. »-41. Ein Weiser undTngendbaftcrabcrist darum nicht elend, ob er gleich kranck ist. ».42.Die Tugend ist edler als die Xveißheit. «. 4z.Der Verstand hilft demMenschen nichts inBetrach-tung des Guten, wenn der Wille dasselbige nichtergreift. ».44, Die gröste Glückseeligkeit bestehetnicht in unnützlichen und belustigenden Wiss'nschaf-tcn, » 45, auch nicht in der?!,)-iic und ^i->cKeli,«, 47.48-49- Weil sie den Menschen nimmermehr ruhigmachen;»- 50. Wiewohl man sich nicht schcuct,hcurzu Tage darinnen diegröste Glückseligkeit zu suchen.».51. Die Tugcno ist auch die gröste Glückscelig-skcit nicht».5?.Der Verstand kan nicht ohne Willen,noch der Wille ohne Verstand seyn. Fabel vondem Willen als Könige, und dem Verstand als dessenRatb. «. 5z. 54.55.56. Die gröste Glückseeligkeitdes Menschen muß in dem Willen und Verstände zu-janM!», oder in dem Gemüthe und Gci?an,cj-ei» ge-ii-cht werden.«. 57.58. Ohne Eedanckcn empfindetder Mensch weder Glück »och Unglück.«. 59. Sein