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„Bosheit steckt, und Paulus nennet ihn gleich nach die-ser Stelle ( 5«s>x/?ccv), einen fleischlich gesinneren»,,Der Begriff stimmt auch vollkommen mit dem Zwecke„Pauli überein. Denn er äußert ja gleich anfangs in„dem Briefe die Absicht, seine Corinther zu bestrafen,„daß Neid, Zank und Zwietracht unter ihnen herrsche,„indem der eine Paulifch, der andre Apollisch, der dritte„Kephisch, der vierte Christisch seyn und heissen wolle (4).„Nachdem er nun, vermöge seiner feurigen Einbildungs-„kraft, einige Ausschwciffungen auf Nebendinge gemacht,,'so lenkt er seine Nede wieder zu seinem Hauptzwecke, und„macht gleichsam diesen Schluß: Wer fleischlich gesinnet„ist und voller Affecten, der nimt die Wirkungen deS„Geistes Gottes nicht an. Vv)^x-s «vAs>w-7r-L 6 öe-?L G-L. Nun seyd ihr Co-
„rinther noch fleischlich gesinuet und voller Affecten. Denn„es ist Neid, Zank und Zwietracht unter euch, darüber„daß der eine sich Paulisch, der andere Apollisch u. s. w.„nennet. Demnach könnet ihr in solchem Zustande die„Wirkungen des Geistes Gottes zu eurer Bekehrung nicht„annehmen. Wenn also hier die Frage gar nicht ist, von„den natürlichen Verstandes - Kräften, was die an sich„vermögend sind zu begreifen oder nicht zu begreifen, son-„dcrn von einem verkehrten sinnlichen Willen, der voller„Affecten ist, was der dem lebendigen Erkenntniß, oder„der Furcht des Geistes, hinderlich sey: so ist ja offenbar,„daß die Herren Theologi diese Worte zur Ungebühr auf„das Unvermögen und auf die Blindheit der natürlichen„Vernunft in geistlichen Dingen ziehen. Paulus will
„nichts
(4) 1 Lor. I. 11. 12. coll. III. Z. h.