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».welche sowol alle übrige Eigenschaften der Missionarien,„als auch diese Geschicklichkeit an sich hätten, daß sie alle„Sprachen fertig redeten, damit man sie in die ganze„Welt vertheilen, und allen Völkern und Zungen predi-gen lassen könnte. Wenn wir die Sprachen, wie billig,,,als verschiedene Sprachen ansehen, darinn einer den an-„dern nicht verstehen kann, wo er sie nicht besonders ge-„lernet hat: so werden wir auf dem Erdboden gerne Zoo„verschiedene Sprachen zahlen können. Ich will gerne„zugeben, daß diese aus viel weniger» Haupt-Sprachen„stammen; aber weil wir hier auf die Verkündigung der».Offenbarung sehen, welche mündlich oder schriftlich ge-schehen soll; so müssen wir so viele Sprachen setzen, als„sich Völker ein ander in der Mutter-Sprache nicht ver-gehen können. Denn wer wollte z. E. alle die Spra-,,chen für eine halten, welche aus der Sclavonischen oder„Teutschen entstanden sind? Wenn er einen Prediger des„Evangelii bey den Europäischen Völkern abgeben woll-„te: so würde er wohl sehen, daß er mit diesen Stamn^„Sprachen nicht auskäme, und daß er weder die j.eute,„noch die leute ihn verstehen könnten. Wenn wir nun„diesen Begriff zum Grunde legen, so sage ich gar nicht„zu viel, daß Zoo verschiedene Sprachen auf dem Erd-„boden sind. Herr Chamberlaine hat allein das Gebet„Jesu in lZ2 Sprachen drucken lassen, und man könnte„das zweyte Hundert leicht voll machen, wenn man die„darinn fehlende Übersetzungen, die schon bekannt sind,„hinzufügen wollte. Wie viele Sprachen aber sind uns„noch ganz unbekannt. Man rechnet allein in America„über 1000 Sprachen, deren jedoch viele solche Ver-wandtschaft