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„und gedruckt sehen? Dergleichen ungeheure Polyglott«„ist nimmer zu hoffen. Nun soll ja Gott, wie man vor-„giebt, die Vielheit und Verwirrung der Sprachen bey„dem Babylonischen Thurm selber angerichtet haben: so„hätte denn ja Gott dadurch selbst unmöglich gemacht,„daß eine solche Offenbarung, die er nur in einer Spra-„che gegeben, allgemein werden konnte. Wir wollen es„wenigstens so nehmen, daß es Gott durch die Natur„gethan. Der Menschen Natur bringt das so mit sich,,,daß wenn sie gleich anfangs alle eine Sprache gehabt„hätten, dennoch durch Lange der Zeit gar viele daraus„entstehen müßten. Keine einzige Sprache bleibt in et-lichen hundert Jahren dieselbe. Wir würden unsere„Vorsahren nicht mehr tentfth redend verstehen, wenn sie„wieder aufstehen sollten; und sie uns nicht. Daraus„siehet man aber gar deutlich, daß der Mensch für keine„übernatmliche Offenbarung gemacht sey: als welche na-türlich allen und jeden mitgetheilet werden kann. Die„Sprache der Natur, die in den Geschöpfen GotteS re-„det, nebst Vernunft und Gewissen, ist allein die allge-„meine Sprache, dadurch sich Gott allen Menschen und„Völkern offenbaren kann; sonst durch Worte eines Volks,„die Zoo Dolmetscher brauchten, ist es nicht möglich
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