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„baruin in ein besseres Leben versetzt würden Ist denn„begreiflich, daß Moses und Zosua und alle Priester und„Propheten bey den Zsraeliten mit dieser so starken Auf-„munterung zur Tapferkeit wissentlich hinter dem Berge„halten, da sie mit allen andern Zureden nichts ausrich-ten?
§Z. Es ist oft die Frage in der Schrift, insonderheit»»inHiobs, Davids , und Salomons Büchern, warum„es denen Frommen gehe wie den Gottlosen? warum es„diese oft gut, und jene böse haben? wie dieses mit gött-„licher Güte und Gerechtigkeit übereinstimme? Was„antwortet die Schrift hierauf? entweder nichts, oder„höchstens dieses, daß Gottes doch zuletzt dem From-„men und seinen Saamcn in der Welt wohl, und dem„Gottlosen, oder wenigstens seinem Saamen, in der„Welt werde übel gehen lassen. Also wird die ganze„Comödie der menschlichen Begebenheiten in diesem„Leben beschlossen. Da widerlegt es aber die Ersah,„rung, daß es so allezeit gehe. Wie oft hält das„Unglück bey einem Frommen nicht bis an das Ende
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