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„schen und ewigen Gutern durch ihr Zureden bereiteten»„Allein da ist nichts zu thun: alles Reden und Zureden».bestehet darinn, daß sie entweder noch einige Jahre einer„Gebens-Frist gemessen, oder ihre Nachkommen es gut„haben sollen. Mit dem Beschluß des Gebens ist auch„ihre Gottesfurcht, Religion, Tugend und Hoffnung„nun Ende. Genug, die Frommen sind dieses Gebens„satt, sie werden versammlet zu ihren Vätern, sie werden„begraben, und denn ruhen und schlafen sie immer und„ewiglich. Sollte denn eine so wichtige Sache, als die„Unsterblichkeit und Seligkeit ist, bey so vieler Gelegen-heit , und insonderheit bey Sterbenden, nicht ein einzig„mal in Betrachtung gezogen werden? zum Exempel,„Moses erzählt von, Henoch, daß er immer mit Gott„gewandelt, hernach alxr, roar er nledr mehr, die-„5veil ihn Gorr hiNUJrg genommen burrc; weiter„stehet da nichts. Daher Cleriens billig dabey die An-„merkung machet: „Es ist zu bewundern, daß Moses,„"wenn er anders geglaubt, Henoch sey in die Unsterb-„"lichkcit versetzt, eine so wichtige Sache ganz im Vor-„"beygehen und so dunkel berühret, als ob er solches„"niemand harte wollen wissen lassen." Esaias bestrast„diejenigen, welche nichts thun, als Ochsen würgen,„Schaafe schlachten , Fleisch essen und Wem trinken, und„dabey sagen: L.asfer uno cjjen und rrmken, dentt„morgen rveröen nur sterben. Das ist: alsdenn„hat doch alle Frende ein Ende, wenn man todt ist: so„wollen wir derselben gemessen, weil wir noch leben»„Was sagt denn Esaias hierauf? sagt er etwa: ihr ir-„rct euch: ihr müsset noch nach diesem j.eben Rechenschaft
.«geben?