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§§. „Man beziehet sich Gegentheils auf Gen. I. 26.»,L.asier uns tNenschen machen nach unserm Bil,„de, nach unserer Gleichnis). Denn da sehr viele„das Ebenbild Gottes nach ihrem Catechismo seßen in„einer Vollkommenheit des Geistes, welche in Weiss„heit und Gerechtigkeit bestehet, woraus eine ewiae Se-,,ligkeit entstehet; so ist der Schluß fertig: also wird von„Mose unter dem Ebenbilde Gottes die Vollkommenheit„der Seele verstanden, welche den ersten Menschen zur„Seligkeit geschickt gemacht. Oder man schliesset so: der„Mensch ist ein Vild Gottes, nicht dem Leibe, sondern,,der Seele nach: also ist er Gott ähnlich in der Unsterb-lichkeit und Seligkeit der Seele. Allein wir müssen„nicht Begriffe, nach unserm Gefallen, und nach unserer„christlichen Meynung annehmen, um dieselbe den Wors„ten der alten Hebräer anzuhangen. Das Ebenbild oder„Gleichniß Gottes, so Moses meynet, wird alsi'bald er-„kläret: auf daß sie herrschen über die Hi<che des„Meers, und über die Vonel des Himmels, des-„gleichen über das 'Vieh und über die cranze Gr-,,de(*). Wenn denn der Mensch sollte Gottes Bild wer-
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(") „Es ist derselbe Beariff, welchen uns O^idius von dem„göttlichen Ebenbilde qiebt, lVl<-t-,m. I. 76. sqq.„82nNius Ki5 suimal, l^p^ciVS
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